Webdesign [Web•de•sign]
Da stellen wir uns mal ganz dumm, also das hier, das ist eine Dampfmaschine...
nein, Spaß bei Seite. Es handelt sich natürlich hierbei nicht um eine Dampfmaschine, die würde auch mehr Krach machen.
Es handelt sich hierbei um eine Webseite,
die durch Webdesign entstanden ist.
Somit lernen wir das Folgende:
Webdesign ist das Erstellen von Internetseiten, unter zu Hilfenahme von gestalterischen Fähigkeiten. Fehlen diese Fähigkeiten, kommt meist abschreckender Müll in Form von blinkenden und, noch nervtötender,
piepsenden Internetseiten hervor.
Bei solchem Schund scheint der sich so nennende „Webdesigner“ wohl dem Besucher nicht nur das Augenlicht nehmen zu wollen, nein, man scheint sogar mit allen Mitteln zu versuchen ihn zum vollkommenen Invaliden zu machen,
indem man ihm auch noch um sein Gehör versucht zu berauben.
Leider ist es bis Dato nicht möglich, solche Webseitenbetreiber zur Rechenschaft zu ziehen, was nur teilweise richtig erscheint, wenn man gelesen hat,
daß Webseiten behindertengerecht, respektive barrierefrei sein müssen.
Entschuldigen Sie, wenn ich es so ausdrücke, aber behindertengerecht sind solche blinkenden Seiten, schließlich hat sie ein Behinderter erstellt, um genau zu sein,
ein Sehbehinderter. Wenn dieser Schrott dann auch noch den Lautsprecher malträtiert - na, Sie wissen schon, ein möchtegern Webdesigner mit Gehörschaden.
Spielen wir das Spiel kurz weiter, stellen Sie sich vor, jemand hat dieses miserabele Design bezahlt, dann kommt noch ein Behinderter hinzu,
nämlich ein Geistigbehinderter und dann kann man dem ganzen Machwerk auch nicht mehr wirklich böse sein, denn diese Leute können nichts dazu.
Wird nun behauptet, daß eine Behinderung nicht zutrifft, dann handelt es sich um schlechten Geschmack - hier meine Empfehlung: Diese „Webmaster“ sollen lieber wieder zu ihren Wachsmalstifen greifen.
Glücklicherweise nutzen Besucher solcher Internetseiten sehr schnell den„Zurückbutton“ ihres Browsers und verlassen auf schnellstem Wege dieses Machwerk. Sollte es sich bei dem „Kunstwerk“ um eine geschäftliche Seite gehandelt haben, kann man davon ausgehen, daß das Interesse bei dem potentiellen Kunden gänzlich versiegt ist - und zwar in dem Moment,
in dem das erste quitschbunte Icon auf dem Bildschirm des Besuchers
erschienen ist.
Oft sieht man aber auch Webseiten mit einer absolut bescheidenen Rechtschreibung, die Krönung am heutigen Tag war die folgende:
„Wir sind eine Firma in der Kommunikationsbransche.“ und als Kontaktadresse konnte man den Wepmaster sich zu Gemüte führen.
Sie dürfen dreimal raten, welche Dienstleistung diese Firma,
die sich auf die Kommunikationsbransche spezialisiert hat
(durchaus eine Nische, wenn denn Bedarf bestehen sollte - ich persönlich hatte nie das Vergnügen eine Bransche kennenzulernen, wenn Sie eine solche kennen sollten, geben Sie mir eine Schangce auch in diesen expandierenden Markt einzusteigen!), noch ihrem Besucher offeriere. Richtig! „Webdesign“,
was natürlich richtig geschrieben war.
Ist ja auch bei der „kompetenten Konkurrenz“ auf dem Markt nicht weiter verwunderlich - obwohl, einzelne, schlecht aussehende Dessins sind auch schon erblickt worden.
Ich möchte mich an dieser Stelle entschuldigen, heute (also an dem Tag,
an dem ich diesen Eintrag geschrieben habe) kam ich auf viele Internetseiten die so schlecht waren, daß sie von meinem 3 jährigen Sohn hätten stammen können. Besonders angetan bin ich noch immer von diesem Kommunikationsbranschenspezialisten.
Im Bereich der Webseitengestaltung bieten wir Ihnen natürlich das komplette Spektrum an Leistungen an. Wir sind seit 1990 online und wissen,
was Ergonomie bedeutet. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Zurück zu unserem Glossar... |